Gruppe 8: Atom-Knopf, der zu (k)einer Katastrophe führt

Für die letzte Challenge „Make something useless (but wonderful)“ wollten wir verschiedene Elemente kombinieren und einen Mikrocontroller ins Zentrum stellen. Nachdem wir einen Lautsprecher gefunden haben, der einfache Frequenzen ausgeben kann, ist uns ein klassischer Bomben-Zünder-Countdown in den Sinn gekommen. Daher haben wir uns auf die Suche nach einem großen roten Knopf im Stil einer „Selbstzerstörung“ begeben und ein 3D-Modell gefunden, das mit PLA und PETG gedruckt wurde.

Um den Knopf mehrfach drücken zu können wurde ein Taster gewählt, der eine Federung beim Drücken bietet. Dieser wurde mit einem Kabel an den ESP32-WROOM gelötet. Außerdem löteten wir eine rote LED an den Mikrocontroller. Die Lampe wurde in ein gebohrtes kleines Loch der Knopf-Basis gesteckt. Anschließend wurde der Lautsprecher angelötet und in die Basis gelegt. In der Programmierung wurden zunächst die IDs der jeweiligen Pins definiert. Dazu wurde das Datenblatt des D1 Mini ESP32 verwendet. Für den Piepton wurde eine Schleife definiert, die mit einer vordefinierten minimalen Tonfrequenz und einem Abstand beginnt und die Werte 20 Sekunden lang exponentiell bis zu einem Maximum erhöht. Am Ende folgt nach kurzer Pause ein letzter Piepton, mit dem die Lampe angeht. Dieser Prozess wurde auf den Knopf gelegt, sodass das Drücken den Countdown startet. Ist die Lampe nach dem Countdown an, bewirkt ein erneutes Drücken das Ausschalten der Lampe am Ende der 20 Sekunden.

In Zukunft könnte der Ton des Lautsprechers erhöht werden, da er nach Zusammenbau doch leiser war als erhofft. Ob man den Knopf dennoch in ein Flugzeug mitnehmen kann, lasse sich in einem (a)sozialen Experiment erforschen.

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