Gruppe 13: Der “trust me bro” Wecker

Für die finale Abgabe haben wir uns einen Wecker überlegt, der zu einer unbekannten und zufälligen Zeit klingelt und somit der Aufgabe “nutzlos” ganz gerecht wird. Ganz nach dem Motto “Trust me Bro.”. Das gelbe Gehäuse wurde mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt und besteht aus dem Hauptgehäuse und einer Rückplatte. Im Gehäuse können die elektronischen Bauteile angeschraubt werden, sodass sie einen festen halt haben. Entworfen wurde das Gehäuse mit der Software “Fusion”.

Der Wecker beherbergt als Kommandozentrale einen Raspberry Pi Pico. 2 Lautsprecher, die jeweils mit einem Verstärkermodul angesprochen und vom Raspberry Pi Pico gesteuert werden, sorgen für einen füllenden Weckklang. Über ein 1602A Display wird die aktuelle Uhrzeit, die eingestellte Alarmzeit und ein Alarmtext angezeigt, wenn der Wecker klingelt. Mithilfe eines Rotary-Encoders kann man den Wecker steuern und die Alarmzeit regeln. Wird der Rotary-Encoder gedrückt, gelangt man zur Einstellung der Alarmzeit, die durch das nach Links- oder Rechtsdrehen minutengenau eingestellt werden kann. Diese Zeit bestätigt man durch ein erneutes drücken auf den Rotary-Encoder und eine zufällig Zeit wird “unsichtbar” ausgewählt. Neben dem Rotary-Encoder sind zwei Schalter angebracht, die zu einem als “Mute” und Test fungieren. Der Test-Knopf spielt den Sound des Weckers ab und der “Mute”-Knopf verhindert, dass der Wecker klingelt. Die eingebaute Real-Time Clock verhindert, dass die Zeit jedes Mal neu eingestellt werden muss, sobald die Spannungsversorgung getrennt wird.

Die Verkabelung wurde mithilfe von Steckbrückenkabeln durchgeführt, sodass diese wieder einfach von den Bauteilen ohne Aufwand entfernt und die Bauteile wieder verwendet werden können. Für einige Fälle mussten Kabel miteinander verlötet und insbesondere an die Schalter gelötet werden.

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